Da sich einige Anfragen in unserem Posteingang häufen, möchten wir heute einige der Anfragen an dieser Stelle gesammelt beantworten.
Anfragen zu Alternativen zur USAG24: Wir wollen ganz bewusst keine Alternativen zur USAG24 empfehlen. Aus diesem Grund haben wir unsere Checkliste erstellt, mit der Sie andere Anbieter testen können. Am wichtigsten ist es dabei, Referenzen der jeweiligen Anbieter zu finden und auch zu befragen, ob sie mit dem Service zufrieden sind. Finden Sie Referenzen, die schon mehrere Jahre von einem Anbieter betreut werden, um zum Beispiel Probleme bei der jährlichen Steuermeldung etc. aufzudecken. (Weiter lesen ...)
Kurzer Zwischenblick auf unsere noch laufende Umfrage zum von Schütt und seiner USAG24 verursachten Schaden.
Bei Berücksichtigung der durch die Fragestellung möglichen Bandbreite haben wir inzwischen Meldungen von einer Gesamtsumme von mindestens 136.000 bis maximal 186.000 EUR, was einen durchschnittlichen Wert von 161.000 EUR ergibt.
Erst ein Kunde hat sein Geld zurück bekommen. An diesen Kunden möchten wir hiermit die Bitte richten, uns zu schildern, wie er das geschafft hat. Von dieser Erfahrung können viele andere Opfer eventuell profitieren. Infos bitte an info@usag24-betrug.com. (Weiter lesen ...)
Michael Olaf Schütt fährt die Werbemaschinerie für seine USAG 24 wieder richtig hoch.
Wer Dienste wie Facebook, Xing oder Twitter nutzt, ist in den letzten Tagen mit Sicherheit auch auf die aktuellen Aktivitäten von Michael Olaf Schütt gestoßen. Anfangs sah es ja nur danach aus, als ob er versehentlich sein Adressbuch von Facebook hat abgleichen lassen, da einige Nutzer zeitweise einen “Mike Olaf” als neuen Kontaktvorschlag gesehen haben (später dann einen weitere Facebook-Account von Schütt). Aber inzwischen bekommen wir weitere Hinweise über seine Aktivitäten, die wiederum ein anderes Licht auf seine Bemühungen werfen. (Weiter lesen ...)
Ausgehend von unserer letzten Umfrage, möchten wir alle Betroffenen, die eine Anzeige gegen Schütt erstattet haben dazu aufrufen, sich gegenseitig zu unterstützen.
Bei den aktuell laufenden Ermittlungen gegen Schütt, gibt es einen nicht unerheblichen Koordinationsaufwand bei den zuständigen Anwaltschaften. Die uns bisher bekannten Anzeigen wurden in unterschiedlichen Bundesländern (teilweise sogar Ländern) erstattet und zum Großteil sind die Anzeigen der anderen Betroffenen nicht überall bekannt. (Weiter lesen ...)
Das gegen jemanden wie Schütt etwas unternommen werden muss, ist keine Frage. Aus gegebenen Anlass – die Ermittlungen gegen Schütt wurden wieder aufgenommen – interessiert uns, wie viele Anzeigen es eigentlich gegen Schütt schon gibt.
Wichtig: Wenn Sie keine Anzeige erstattet haben, würde uns sehr interessieren, warum nicht. Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar oder senden Sie uns Ihre Information vertraulich zu (Kontakt).

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Viele Noch- und Ex-Kunden Schütts erhalten in den letzten Tagen Anrufe von Schütt, in denen er versucht seine eigene Version der hier geschilderten Ereignisse und Fakten zu vermitteln. Von mehreren Seiten wurde auch bestätigt, dass Schütt behauptet, die Ermittlungen gegen ihn seien eingestellt worden.
An dieser Stelle wollen wir nur auf die angeblich eingestellten Ermittlungen eingehen.
Es ist richtig, dass die Ermittlungen gegen Schütt eingestellt waren, da er sich vor einiger Zeit in den USA im Gefängnis aufhalten musste. Inzwischen wissen jedoch auch die zuständigen Anwaltschaften, dass Schütt sich – wie von uns bereits vermutet – wieder vermehrt in Deutschland aufhält. Mehrere Kunden haben von ihren zuständigen Anwaltschaften eine Mitteilung erhalten, dass die Ermittlungen gegen Schütt jetzt wieder laufen. (Weiter lesen ...)
Als erstes Lebenszeichen nach dem Osterfest ein kleiner Zwischenstand zu unserer Umfrage:
Laut der von unseren Lesern gemachten Angaben in unserer Umfrage zu den durch Schütt verursachten Schäden, haben wir inzwischen die Mindestschadenssumme von 75.000 Euro erreicht. Dieser Wert ergibt sich, wenn man von den jeweiligen Antwortmöglichkeiten nur den jeweils niedrigsten Wert ansetzt. Setzt man den möglichen Mittelwert je Antwort an, kommt man locker auf eine Schadenssumme von rund 100.000 Euro. Selbst dieser Wert dürfte noch lange nicht die tatsächlich von Michael Olaf Schütt verursachten Schaden widerspiegeln, da sich viele Opfer hier noch nicht gemeldet haben bzw. selbst von den mitlesenden Opfern noch lange nicht alle eine Angabe zum verursachten Schaden gemacht haben.

Zwischenstand am 13.4.2011
Kurzer Zwischenstand zu unserer am 28.3. gestarteten Umfrage:
Fasst man alle bisher abgegebenen Mitteilungen zusammen und geht bei den Antwortmöglichkeiten jeweils vom kleinsten möglichen Wert aus, hat Schütt bzw. die USAG 24 einen Schaden von mindestens 53.514 Euro verursacht.
Die Umfrage ist weiterhin offen und Sie können noch Ihren Schaden mitteilen, falls Sie dies noch nicht getan haben.
Wir erhielten heute die Information, dass Schütt seinen (ehemaligen) Kunden Mahnbescheide zustellen lässt, in denen er die Zahlung von offenen Rechnungen einfordert. **Admin Edit: Entfernt** (Weiter lesen ...)
Für viele USAG24-Kunden kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo sie erkennen, dass die USAG 24 oder jede andere von Schütts Firmen nicht in der Lage ist, eine rechtlich saubere Gründung eines Unternehmens in den USA durchzuführen. Spätestens dann muss ein neuer Registered Agent gefunden werden. Eventuell muss sogar die gesamte Firma noch einmal neu gegründet werden. In jedem Fall muss eine Alternative zu Schütt gefunden werden. (Weiter lesen ...)
Michael Olaf Schütt schmückt sich gerne mit fremden Federn. Auf den Webseiten seiner Unternehmen findet man eine Reihe von Logos, die die Seriosität von Schütt bzw. der USAG 24 unterstreichen sollen. Dies ist natürlich auch Teil seiner Strategie, weitere Opfer anzulocken – und da machen sich Empfehlungen von anderen immer gut.
(Weiter lesen ...)
Für den Fall, dass diese Nachricht in den Kommentaren untergegangen ist, möchten wir an dieser Stelle noch einmal **eine Nachricht angeblich von** Michael Schütt an usag24-betrug.com hervor kramen.
Am 10. Februar 2011 hinterließ **diese Person** unter dem Nick “hahaha” folgende Nachricht (Weiter lesen ...)
Michael Schuett muss es ja wohl sehr schlecht gehen. Laut eines Leserbriefes soll Michael Schuett alias USAG24 Inc. seine Bestandskunden anschreiben und denen die Reaktivierung Ihrer Firmen anbieten. Es war immerhin zum größten Teil Schuld von Schuett, dass diese Firmen überhaupt in den inaktiven Status gelangt sind.
Mal schauen wie sich das ganze weiter entwickelt:
Folgenden Leserbrief kann/darf ich sicherlich anonymisiert hier rein setzen:
… seine Bestandskunden per E-Mail an, deren Corporations wegen ausgebliebenem
Annual Report inaktiv gestellt wurde. Er bietet darin die Reaktivierung an,
wobei allerdings nicht gesagt wird, ob er die dafür entstehenden Mehrkosten
seitens des Dep. of State übernimmt und wer als Registered Agent eingetragen
wird. (Weiter lesen ...)
Seit ein paar Tagen ist es so, dass diese Seite komplett von Google Deutschland auf den Suchergebnissen bei Google.de ausgesperrt bleibt. Die Suche nach dem Stichwort “USAG24″ hatte bisher diese Seite auf Platz 5-6 gezeigt, nun bin ich anscheinend komplett weg.
Folgende Nachricht schreibt Google:
Aus rechtlichen Gründen haben wir Inhalte aus unseren Suchergebnissen ausgeschlossen, die unter der folgenden URL bzw. in folgendem Verzeichnis gespeichert sind:
- http://www.usag24-betrug.com/index.php/author/admin
- http://www.usag24-betrug.com/index.php/category/allgemein
- http://www.usag24-betrug.com/index.php/category/betrugsopfer/
- http://www.usag24-betrug.com/index.php/category/michael-schuett/
- http://www.usag24-betrug.com/index.php/category/usag24
(Weiter lesen ...)
Heute hat sich wieder jemand bei mir gemeldet. Das Betrugsopfer von Michael Schuett hat dem Herren 2 Firmen gegründet und einer seiner Briefkastenfirmen als Treuhanddirektor in das Handelsregister eintragen lassen. Somit ist Schuett berechtigt, alles für die neu gegründete Firma zu entscheiden und auch befugt, Bankkonten zu eröffnen. Der Kunde hat offiziell keinerlei Mitspracherecht.
Erst recht sollten Sie dann kein Geld auf irgendein Geschäftskonto überweisen, denn das wird dann weg sein. Herr Schuett kann mit dem Konto machen und lassen was er will, denn er bzw. seine Firma ist als Direktor im Handelsregister eingetragen. (Weiter lesen ...)
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