Wir erhielten gerade einen Hinweis auf die Firma S.G. Global Technology Inc., die vorgibt, Kredite ohne Schufa-Prüfung zu vergeben. Scheinbar hat Michael Olaf Schütt auch hier seine Finger im Spiel. Mehr Details finden Sie in den Kommentaren.
Unabhängig davon, ob und wie Schütt seine Hände in dieser Firma hat, raten wir dringend davon ab, mit diesem Unternehmen Geschäfte zu machen. So schlecht wie die ganze Sache aufgezogen ist, gehen wir jedoch davon aus, dass der versuchte Betrug für jeden offensichtlich ist (z.B. Willie Brand als CEO, Kreditvergabe in Millionenhöhe aber einen VistaPrint-Homepagebaukasten verwenden, lächerliche LinkedIn-Profile, ständig wechselnde Adressangaben, Fehler über Fehler usw.). (Weiter lesen ...)
Das gegen jemanden wie Schütt etwas unternommen werden muss, ist keine Frage. Aus gegebenen Anlass – die Ermittlungen gegen Schütt wurden wieder aufgenommen – interessiert uns, wie viele Anzeigen es eigentlich gegen Schütt schon gibt.
Wichtig: Wenn Sie keine Anzeige erstattet haben, würde uns sehr interessieren, warum nicht. Hinterlassen Sie einfach einen Kommentar oder senden Sie uns Ihre Information vertraulich zu (Kontakt).

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Viele Noch- und Ex-Kunden Schütts erhalten in den letzten Tagen Anrufe von Schütt, in denen er versucht seine eigene Version der hier geschilderten Ereignisse und Fakten zu vermitteln. Von mehreren Seiten wurde auch bestätigt, dass Schütt behauptet, die Ermittlungen gegen ihn seien eingestellt worden.
An dieser Stelle wollen wir nur auf die angeblich eingestellten Ermittlungen eingehen.
Es ist richtig, dass die Ermittlungen gegen Schütt eingestellt waren, da er sich vor einiger Zeit in den USA im Gefängnis aufhalten musste. Inzwischen wissen jedoch auch die zuständigen Anwaltschaften, dass Schütt sich – wie von uns bereits vermutet – wieder vermehrt in Deutschland aufhält. Mehrere Kunden haben von ihren zuständigen Anwaltschaften eine Mitteilung erhalten, dass die Ermittlungen gegen Schütt jetzt wieder laufen. (Weiter lesen ...)
Als erstes Lebenszeichen nach dem Osterfest ein kleiner Zwischenstand zu unserer Umfrage:
Laut der von unseren Lesern gemachten Angaben in unserer Umfrage zu den durch Schütt verursachten Schäden, haben wir inzwischen die Mindestschadenssumme von 75.000 Euro erreicht. Dieser Wert ergibt sich, wenn man von den jeweiligen Antwortmöglichkeiten nur den jeweils niedrigsten Wert ansetzt. Setzt man den möglichen Mittelwert je Antwort an, kommt man locker auf eine Schadenssumme von rund 100.000 Euro. Selbst dieser Wert dürfte noch lange nicht die tatsächlich von Michael Olaf Schütt verursachten Schaden widerspiegeln, da sich viele Opfer hier noch nicht gemeldet haben bzw. selbst von den mitlesenden Opfern noch lange nicht alle eine Angabe zum verursachten Schaden gemacht haben.

Zwischenstand am 13.4.2011
Kurzer Zwischenstand zu unserer am 28.3. gestarteten Umfrage:
Fasst man alle bisher abgegebenen Mitteilungen zusammen und geht bei den Antwortmöglichkeiten jeweils vom kleinsten möglichen Wert aus, hat Schütt bzw. die USAG 24 einen Schaden von mindestens 53.514 Euro verursacht.
Die Umfrage ist weiterhin offen und Sie können noch Ihren Schaden mitteilen, falls Sie dies noch nicht getan haben.
Wir erhielten heute die Information, dass Schütt seinen (ehemaligen) Kunden Mahnbescheide zustellen lässt, in denen er die Zahlung von offenen Rechnungen einfordert. **Admin Edit: Entfernt** (Weiter lesen ...)
Die Reaktivierung der USAG 24, Inc wirft einige Fragen auf. Wir fragten nach, wie der aktuelle Zustand zu werten ist und haben folgende Antwort erhalten (die sich auch mit den Hinweisen in den Kommentaren deckt):
Hi!
Die gegenseitige Übernahme des Registered Agent-Postens ist soweit okay und teilweise sogar übliche Praxis.
Interessant aber: Ein Reinstatement greift nicht rückwirkend, sondern in diesem Fall ab dem 28. oder 29.03.2011. In der Zwischenzeit war US AG 24 Inc trotzdem “inactive” und nicht handlungsfähig. Alle in der inaktiven Zeit getätigten Geschäfte sind (vermutlich) ungültig. (Weiter lesen ...)
Michael Schütt versucht die alten Strukturen seiner Betrugsmasche zu reaktivieren. Da ihm inzwischen bewusst zu sein scheint, dass es für ein Unternehmen nicht gut aussieht, wenn der registered agent im Handelsregister als “INACTIVE” eingetragen ist (ganz abgesehen von den rechtlichen Problemen), hat Michael Schütt die USAG 24, Inc. im Unternehmensregister des Bundesstaates Florida reaktiviert.
Schütt gibt für seine US 24 Group LLC die USAG 24, Inc. als registered agent an, die USAG 24, Inc. wiederum die US 24 Group LLC. (Weiter lesen ...)
Mit der Hilfe unserer zahlreichen Leser konnten in den letzten Monaten viele Fakten und Informationen über Michael Schütt und seine Machenschaften zusammen getragen werden.

Um in dieser Fülle von Informationen nicht den Überblick zu verlieren und als Ausgangspunkt für neue Leser, die gerade vielleicht erst von den wahren Hintergründen der USAG 24 erfahren haben, gibt es jetzt eine regelmäßig aktualisierte Statusseite mit den wichtigsten Informationen zum Einstieg in die Thematik und mit weiterführenden Links.
An dieser Stelle möchten wir allen Lesern danken, die uns bei der Beschaffung von Informationen unterstützen.
Kurzmeldung: Die USAG 24 gibt neuerdings die Friedrichstrasse 171 (statt 50) im Impressum an. Wahrscheinlich wurde es Regus zu bunt und hat Schütt den Vertrag gekündigt. Wir warten gespannt ab, bis ebuero ihn wieder auf die Strasse setzt.
Obwohl unsere letzte Umfrage zu Michael Olaf Schütts Machenschaften noch läuft, starten wir heute bereits die nächste Umfrage, um die Vorgehensweise von Schütt weiter zu ergründen.
Mit dieser Umfrage möchten wir in Erfahrung bringen, welchen Schaden Michael Olaf Schütt bei seinen Opfern angerichtet hat. Bitte beachten Sie bei der Beantwortung dieser Umfrage, dass hier nur Schäden im Zusammenhang mit Schütts USAG24 angegeben werden sollen. (Weiter lesen ...)

BBB Logo auf Schütts Homepage
Michael Olaf Schütt wirbt mit verschiedenen Logos auf seiner Homepage für die Seriosität seines Unternehmens. Unter anderem findet man dort auch ein “BBB Accredited Business Seal”, welches normalerweise dafür steht, dass man mit in dieser Form gekennzeichneten Unternehmen ruhig Geschäfte machen kann.
Der Verdacht lag nahe, dass dieses Logo einfach nur von irgendwoher kopiert wurde und – wie viele andere Logos auch – auf die USAG 24-Homepage gepappt wurde. (Weiter lesen ...)

Um die Person Henning Schwarzkopf gibt es eine Reihe von Spekulationen. Eine der Fragen dabei ist: Ist er Anwalt oder nicht?
Einer unserer Leser (dessen Tipp leider in der Flut von Informationen untergegangen ist) hatte uns schon vor einiger Zeit ein Dokument zugeschickt, das diese Frage wenigstens zu einem gewissen Teil beantwortet. Er hat einfach bei der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer Hamburg um Auskunft gebeten und hat folgende Antwort erhalten:
(Weiter lesen ...)
Die von den US Behörden beschlagnahmten Waren und auch Gelder wurden nun endgültig unter http://www.forfeiture.gov veröffentlicht.
Dabei hat jeder (außer Michael Schuett aka Olaf Brand) die Möglichkeit, Anspruch auf die beschlagnahmten Gegenstände einzulegen.
Dass sich hier jemand melden wird, davon ist wohl nicht auszugehen. Das kann ja seine Frau mal versuchen oder die lieben Hintermänner von Bluetool Ltd.
Ich bin gespannt, ab wann es den Audi bzw. Porsche zu ersteigern gibt.
Geschädigte, deren Gelder unter Umständen mit beschlagnahmt wurden bzw. Schuett veruntreut wurden, sollten sich unbedingt einen Rechtsbeistand nehmen. Eine Liste von Deutschen Anwälten in Florida stellt das Deutsche Konsulat bereit: http://www.germany.info/contentblob/1999374/Daten/818092/Lawyer_pdf.pdf (Weiter lesen ...)
Michael Schuett muss es ja wohl sehr schlecht gehen. Laut eines Leserbriefes soll Michael Schuett alias USAG24 Inc. seine Bestandskunden anschreiben und denen die Reaktivierung Ihrer Firmen anbieten. Es war immerhin zum größten Teil Schuld von Schuett, dass diese Firmen überhaupt in den inaktiven Status gelangt sind.
Mal schauen wie sich das ganze weiter entwickelt:
Folgenden Leserbrief kann/darf ich sicherlich anonymisiert hier rein setzen:
… seine Bestandskunden per E-Mail an, deren Corporations wegen ausgebliebenem
Annual Report inaktiv gestellt wurde. Er bietet darin die Reaktivierung an,
wobei allerdings nicht gesagt wird, ob er die dafür entstehenden Mehrkosten
seitens des Dep. of State übernimmt und wer als Registered Agent eingetragen
wird. (Weiter lesen ...)
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