Ex-Freundin bestätigt Michael Schuett’s kriminellen Machenschaften
Es hat sich in den letzten Tagen eine Ex-Freundin von Schuett bei mir gemeldet, die viele Gerüchte bestätigen konnte. Sie hat sich sofort von Schuett getrennt und sich sofort distanziert, nachdem ihr bewusst wurde, was für ein Mann Sie da als Freund hatte.
Einige Auszüge von ihr:
Hallo,
ich weiß, dass Michael zu einigem fähig ist, auch ich wurde nach der Trennung von ihm bedroht (klar, ich weiß viel und er war in seinem Ego gekränkt). Ich war ein Jahr lang mit Michael Schütt zusammen.
Es entspricht der Tatsache, dass Michel nur ein B-Visum hatte. Somit hatte er nie eine Arbeitserlaubnis in den USA und hat dort illegal Gewinne erwirtschaftet, jedoch im Namen seiner Firma (USAG24), in der er offiziell nur als GF angestellt ist. Jedoch sagte er mir, dass er alleiniger Bevollmächtigter der Firma sei.
Dem deutschen Finanzamt gab er damals an, nur ein monatliches Einkommen von knapp 1000 € zu haben, um keine Einkommensteuer zahlen zu müssen. Dass dies nicht den Tatsachen entsprach, ist wohl klar. Er kaufte sich Anfang 2008 einen Porsche und finanzierte diesen mit einem gefälschten (höheren) Einkommensnachweis. Er hätte sonst ja keine Finanzierung bekommen. Hierfür musste er schon 1000 € monatlich Finanzierungsrate zahlen. Als ich dies erfuhr und ihn fragte, ob er nicht Angst habe, dass das Finanzamt dies mitbekäme (der Porsche war auf ihn angemeldet), antwortete er, die Behörden müssten erst einmal darauf kommen und er glaubte nicht, dass dies passieren würde.
Olaf Brand gibt es nicht. Das ist Michael Schütt. Einmal begleitete ich ihn zu einem Geschäftstermin (es ging um eine Firmengründung in den USA, was ja offiziell sein Geschäft war und ich damals auch glaubte). Ohne Vorwarnung stellte er sich dem Herrn als Olaf Brand vor. Mir erklärte er anschließend, es habe früher mal eine Rufmordkampagne gegen ihn gegeben und hieraus gäbe es im Internet noch negative Einträge. Um dennoch Kunden zu erhalten, gäbe er sich als Olaf Brand aus.
Es gibt einen Olaf Brand, der tatsächlich Immobilienmakler ist. Dieser wurde bereits über den Namensmissbrauch informiert und er prüft rechtlich Schritte gegen Michael.
Peter Harris ist Michael Schütt.
Die Adresse ” 3001 North Rocky Point Drive East, Suite 200 (steht auch für 2nd Floor), Tampa, Florida 33607, United States” ist die offizielle Firmenanschrift der USAG24. Jedoch existiert hier nach Michaels eigener Aussage kein Büro, von dort wird die Post an ihn weitergeleitet. Dass er diese Anschrift über Regus gemietet hat, hielt er nicht einmal geheim.
Die Adresse ” US AG 24 Inc., Friedrichstrasse 50, 10117 Berlin, Germany” ist die offizielle Firmenanschrift der deutschen Niederlassung der USAG24. Auch hierbei handelt es sich um einen Briefkasten, die Post holte er sich regelmäßig dort ab oder ließ sie sich nachschicken.
Gearbeitet hat Michael ausschließlich von zu Hause aus. Was ja an sich nicht schlimm ist, viele Menschen haben ihre Büros zu Hause. Daher ließ mich das nicht stutzig werden. Und dass er als offizielle Firmenanschrift nicht seine Privatadresse angeben wollte, konnte ich nachvollziehen.
Die anderen Adressen kenn ich nicht.Daniel Adams war ursprünglich ein Freund von Michael und Daniel und seine Freundin hatten ebenfalls vor, in die USA zu gehen. Ich kannte beide persönlich. Ich denke, dass beide (Daniel und seine Freundin) nicht wussten, was Michael für illegale Geschäfte macht. Für Daniel war damals die Möglichkeit, in Michaels amerikanischer Firma (USAG24) zu arbeiten, auch die Möglichkeit evtl in die USA zu kommen. Er wollte zumindest damals, nach dem, was ich mitbekommen habe, lediglich mit seinem Kumpel zusammenarbeiten. Allerdings zerstritten sie sich dann, warum weiß ich nicht.
Michael Schmidt war ebenfalls ein Freund von Michael Schütt. Auch ihn kannte ich persönlich. Allerdings sollen auch diese beiden sich überworfen haben.
Dass er Geldwäsche betreibt, wusste ich nicht, es überrascht mich aber auch nicht. Ich wusste von illegaler Arbeit in den USA mangels Visum, von Steuerhinterziehung und von illegaler Immobiliengeschäfte mangels Lizenz durch den Staat Florida. Allerdings möchte ich betonen, dass ich von diesen Dingen erst in den USA erfuhr und mich dies neben persönlichen Gründen zu der Entscheidung bewog, mich von Michael zu trennen und ausdrücklich zu distanzieren.
Dass er 2006 nach dreiwöchiger Untersuchungshaft wegen Betruges zu einer Bewährungsstrafe (1 Jahr und 10 Monate nach eigener Aussage) verurteilt wurde, stimmt. Dies erzählte er mir selbst. Jedoch betonte er immer, dass er als naiver Anfang 20-Jähriger nur auf seinen Onkel reingefallen wäre und nicht gewusst habe, um was für kriminelle Geschäfte es sich hier handelte. Dies glaube ich ihm nicht mehr.
Dass er davor schon einmal vorbestraft worden sein soll, weiß ich nicht.Auch weiß ich nichts von einer ersten Ehe (laut Gomopa ist die Ehe mit Jennifer S. bereits seine zweite Ehe). Er gab immer ‘ledig’ an.

4. Mai 2010 - 13:00
Dieser Frau kann man nur beglückwünschen zu dieser sehr weisen Entscheidung, diesen Hochstapler und Verbrecher zu verlassen ! Sollte es ” NUR ” zu einer Bewährungsstrafe kommen, werde ich die USA nie wieder betreten !
14. Mai 2010 - 14:50
wir ermittlen in einem Fall, der mit SChütt zu tun hat, freuen uns au/über jede Reaktion.
07229 – 697 69 90
Danke Ernst