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Michael Olaf Schuett stürzt Wirecard Bank ins Minus

Das wird immer toller….nun stürzt der Aktienkurs der Wirecard Bank um 8,6%….aufgrund einer Analyse der Berenberg Bank, die die Wirecard Bank in den Ermittlungen um Michael Schuett gefährdet sieht. Wirecard Bank distanziert sich klar von Michael Schuett…mal sehen, wie es weiter geht. Hoffentlich wird über den Fall in den deutschen Medien jetzt mehr berichtet, damit dieser Betrüger endgültig keinen Fuß mehr setzen kann, Menschen vergessen die ganze Sache nach paar Jahren, das Internet vergisst aber nie….
Folgende Artikel habe ich gefunden:

Financial Times:

Wirecard sieht sich von Ermittlungsverfahren in USA nicht betroffen

Der Zahlungsabwickler Wirecard sieht sich von einem Ermittlungsverfahren in den USA wegen angeblich illegaler Überweisungen nicht betroffen. Die Maßnahme gegen eine Privatperson in Florida sei Wirecard durch Verbreitung über das Internet bekannt geworden, teilte das im TecDax notierte Unternehmen am Mittwoch mit. “Die Wirecard AG legt Wert auf die Feststellung, dass sie weder Partei noch in anderer Form Beteiligte dieses oder eines anderen Ermittlungsverfahrens in den USA ist. Auch steht oder stand die Person, gegen die sich die angebliche Ermittlung richtet, zu Wirecard in keinerlei Verbindung.”

In einer im Internet veröffentlichten Anklageschrift werde vielmehr neben anderen namhaften amerikanischen und deutschen Banken auch die Wirecard Bank erwähnt. Es werde aufgeführt, dass über diese Banken missbräuchlich internationale Überweisungen abgewickelt wurden. Wirecard sei durch die vorgenannten Transaktionen kein wirtschaftlicher Schaden entstanden.
Zuvor hatte Wirecard mitgeilt, das Unternehmen gehe der Sache nach und prüfe rechtliche Schritte. An der Börse sorgte die unklare Informationslage für Unruhe. Die Aktie brach bis Handelsschluss um 8,55 Prozent auf 8,13 Euro ein und lag damit am Ende des TecDax.
Finanztreff sagt dazu:

ANALYSE/Berenberg: Bedenken wegen Wirecard wohl unbegründet

Die jüngsten Gerüchte um Wirecard dürften das Sentiment für die Aktie eintrüben, sagt Analyst Lars Dannenberg von der Berenberg Bank. In seinem Kommentar zu der Aktie heißt es, Mitte Februar sei gegen eine Privatperson namens Michael Olaf Schütt aus Deutschland Anzeige wegen gesetzwidriger Geldtransfergeschäfte in den USA erhoben worden. Schütt soll Transfergeschäfte auch über die Wirecard Bank in den USA abgewickelt haben.

Die Summe, die über die Wirecard Bank abgewickelt worden sein soll, belaufe sich laut der Anzeige auf 5,7 Mio USD. Für Wirecard hätte dies 2009 Einnahmen von schätzungsweise 500 EUR bedeutet. Deshalb sei der Einfluss auf seine Schätzungen zu vernachlässigen, sagt der Analyst.

Er erinnert daran, dass die Wirecard-Aktie schon im Jahr 2008 aufgrund von Vorwürfen unter Druck geraten war, das Unternehmen sei in den USA im Geschäft mit Glücksspielen aktiv und habe inkorrekt bilanziert. Seither habe Wirecard aber die Transparenz seiner Bilanzen verbessert. Außerdem habe der CEO des Unternehmens ihm in einem Telefongespräch versichert, in den USA ansässige Internetnutzer (die eine US-IP-Adresse nutzten) dürften Wirecard-Produkte nicht verwenden.

Eine Sprecherin von Wirecard sagte auf Anfrage von Dow Jones Newswires: “Wir haben oder hatten mit dem ominösen Herrn Schütt nichts zu tun. Es läuft in diesem Zusammenhang kein Ermittlungsverfahren gegen Wirecard.”

  1. Orhan
    22. März 2010, 13:26 | #1

    Die Nummer wird ja immer verrückter. Ich bin sehr gespannt wer hier noch alles als Mittäter ermittelt wird. Dieses Netzwerk hat Hinterleute, über die bis jetzt niemand spricht. Wer pflegt den die Internetseite der US AG 24 ?! Es werden laufend neue Steuernews eingestellt. Das letzte mal erst am 19.3.2010. Wenn Schütt der alleinige Initiator der Webseite wäre, würde da seit dem 18.2.2010 nichts mehr passiert sein. Dies stützt meine Theorie, dass es noch immer Personen hinter der US AG 24 gibt, die Interesse daran haben das Geschäftsmodell weiter zu führen. Wer hier weiter Pressetexte einstellt, muß natürlich auch Administrator Rechte haben. Vielleicht soll das ” Baby ” ja gut 5 Jahre gepflegt werden, dass Herr Schütt wieder eine Perspektive hat um in 5 Jahren wieder neu anzugreifen!

    • admin
      22. März 2010, 22:31 | #2

      Das ist Unsinn….wenn Sie sich mal diese tollen “Steuernews” anschauen, dann sehen Sie, dass dies lediglich ein automatischer RSS Feed ist, der sich von selbst aktualisiert.

      Wenn jemand die Webseite pflegen würde, wäre die Seite schon abgeschaltet um nicht noch weiter unnötig eine Angriffsfläche für die Ermittlungsbehörden zu geben.
      Hinter USAG24 steckt niemand anderes außer Schütt. Hinter diesen Geldwäschesachen steckt auf jedenfall jemand anderes dahinter, dafür ist Schütt nicht clever genug…

      Probieren Sie es doch mal aus, rufen Sie doch mal bei den Nummern an oder schreiben Sie eine nette Anfrage per Email, wetten, dass niemand reagieren wird, wenn Sie auf die info@ Adresse schreiben.

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