WordPress schaltet Schütts Blogs ab
In den letzten Tagen hatte Schütt mit neuen Blogs, die gegen seine Mitbewerber gerichtet waren, für Aufregung gesorgt.
Wie bereits berichtet, hatte Schütt einfach Texte aus Blogs kopiert, die über die Machenschaften von Schütt und seiner USAG24 berichten. Je nach ausgesuchtem Opfer hat er lediglich die Firmennamen und die Namen der Geschäftsführer geändert – teilweise sogar die Bezüge zu Schütt uns seiner Firma unverändert übernommen. Dadurch dass Schütt sämtliche Links und Belege entfernt hat, waren seine Beiträge am Ende wenig aussagekräftig und zum Teil mehr verwirrend.
Nur in wenigen Fällen hat er Textpassagen neu geschrieben, die vom bekannten Schütt-Stil geprägt waren.
Kurz nach dem Auftauchen der neuen Blogs haben wir uns bei WordPress beschwert, da viele Texte 1:1 aus unserem Blog mit den zuvor genannten Änderungen übernommen wurden. Auch wenn wir unsere Texte anonym veröffentlichen, dürfen wir trotzdem das Copyright beanspruchen. Für die Durchsetzung einer Sperrung hätten wir jedoch unsere Anonymität aufgeben müssen – was wir jedoch nicht getan haben.
Wir gehen davon aus, dass sich Schütts Mitbewerber als direkt Betroffene nun bei WordPress gegen Schütt durchsetzen konnten. Wer das Thema intensiver verfolgt hat, wird im Internet bereits die Blogeinträge gefunden haben, in denen sich zumindest einer der betroffenen Mitbewerber öffentlich zu Schütts Kampagne äußert. Da wir weiterhin keine unfreiwillige Werbung für diese Unternehmen machen wollen, verzichten wir auf weitere Links.
Fest steht: Sollte Schütt eindeutig als Urheber dieser Kampagnen identifiziert werden können, dürfte er sich wieder einmal mit dem Vorwurf verschiedener Straftaten konfrontiert sehen.
Hier ein kurzer Auszug aus einem der letzten Beiträge eines Betroffenen:
Aufgrund diverser Falschmeldungen im Internet, dass [gelöscht] von der Polizei gesucht wird und als Straftäter eine 3 jährige Bewehrungsstrafe verbüsst, sah es [gelöscht] als seine Pflicht als unbescholtener Bürger an, sich heute um 12:35 Uhr Ortszeit bei der zuständigen Kreispolizeibehörde mit einer Kopie der Suchmeldung aus dem Internet freiwillig zu stellen.
Die Beamten der Kreispolizeibehörde staunten nicht schlecht, als sich herausstellte, dass es sich bei den Meldungen um ein Fake auf deren Kosten handelt, durch den der Ruf von [gelöscht] nachhaltig geschädigt werden soll.
Da der/die Täter jedoch den Fehler begangen, die Polizeibehörden direkt in ihre Schlammschlacht mit hineinzuziehen, wird nun von amtswegen insbesondere gegen eine verdächtige Person aus dem Raum Hannover sowie einer US-Gesellschaft aus dem Raum Berlin u.a. wegen §187 StGB ermittelt und die Inhalte der betroffenen Blogs als Beweis gesichert.
Letzte Kommentare